Hin und wech Der Gastronomie- und Reiseblog für Südostniedersachsen

A chinese lion statue

Herzlich willkommen auf unserem kleinen Blog!
Wir möchten Euch hier interessante Orte, Restaurants, Ausflugsmöglichkeiten aber auch weiter entfernte Reiseziele vorstellen. Ergänzt wird das Ganze durch ein "Picture of the Day", damit Ihr auch von alleine schon auf die Idee kommt "Da will ich auch mal hin!"




...und nun viel Spaß beim lesen und Bilder anschauen!

Picture of the Day – Tal von Saalbach-Hinterglemm

27. November 2012

 


Nach sommerlichen Eindrücken nun der Jahreszeit entsprechende Bilder .-)
Blick von Abfahrt 52 im Skigebiet von Saalbach-Hinterglemm
in das Tal von Saalbach. Die Sonne bricht langsam durch
die Wolke und strahlt auf die Wolken im Tal!
Aufgenommen wurde das Bild im Dezember 2011.

Picture of the Day – Drachenbaum

25. November 2012


Das Bild zeigt den ältesten Drachenbaum der Welt.
Er steht in Icod de los vinos und gilt als ein
Wahrzeichen Teneriffas!
Aufgenommen wurde das Bild im Oktober 2012.

Picture of the Day – Los Gigantes

21. November 2012

Blick auf die Steilküstenformation
“Los Gigantes”, sie liegt ca. 30km nördlich des
Touristenzentrums von Playa de las Americas!
Aufgenommen wurde das Bild im Oktober 2012.

Picture of the Day – Strand La Teresita

19. November 2012

Blick auf den langgezogenen Strand von La Teresitas,
der nördlich der Hauptstadt Teneriffas “Santa Cruz de Tenerife”
gelegen ist. Er wurde vor Jahren aus Saharasand aufgeschüttet.
Aufgenommen wurde das Bild im Oktober 2012!

Picture of the Day – El Teide

17. November 2012

Im Hintergrund ist der höchste Berg Spaniens zu erkennen, der Teide,
im Vordergrund ist die Gesteinsformation “Los Roques” zu sehen!
Aufgenommen wurde das Bild im Oktober 2012!

Bad Salzuflen – Im Zeichen der Sole

15. August 2012

Bad Salzuflen, gelegen kurz vor Bielefeld und angrenzend an Herford (…man kennt vielleicht die ortsansässige Biermarke!) ist ein Ort mit knapp 53.000 Einwohnern im Kreis Lippe und somit rund 150 Kilometer von Braunschweig entfernt.
Erreichen kann man es entweder über die allseits beliebte Ost-West-Achse A2 oder wer es landschaftlich etwas schöner mag, dafür aber auch bereit ist, fast die doppelte Anreisezeit in Kauf zu nehmen, über die B1!

Bad Salzuflen ist, wie es der Name schon sagt ein Kurort, aber nicht irgendein Kurort, sondern ein Kurort mit zwei riesigen Gradierwerken!

Dies sind Bauwerke die im wesentlichen aus Schwarzdornzweigen bestehen durch die Solewasser tröpfelt. Hierdurch entsteht ein Klima ähnlich wie man es an von der Nordsee kennt. Aus kurtechnischer Sicht dient es zum Beispiel zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Aber auch bei heißen Temperaturen ist ein herrlicher Ort zum abkühlen.

Aber auch neben seine Gradierwerken hat Bad Salzuflen eine Menge zu bieten. So besitzt es einen sehr schönen Kurpark, für den man allerdings bis 18Uhr Eintritt bezahlen muss, sowie ein riesiges Labyrinth das zum Besuch einlädt. Aber auch das ortsansässig Schwimmbad Vita Sol bietet mit seiner wunderbaren Saunalandschaft einen schönen Ort zum verweilen an.

In diesem Sinne auf nach Bad Salzuflen, egal ob die Sonne lacht oder der Himmel weint!

Wolfenbüttel – Ein Stadtrundgang (Teil 1)

12. Juni 2012

Heute wollen wir Euch auf den ersten Teil eines kleinen Stadtrundganges durch die schöne Altstadt von Wolfenbüttel mitnehmen!

 

Hierzu haben wir Euch eine kleine Karte mit in den Artikel eingebunden. Diese Karte findet ihr auch überall in der Stadt verteilt und kann hervorragend als Orientierungspunkt verwendet werden. In diesem ersten Teil werden wir uns den Stationen 1 bis 4 widmen und Euch den  ich jeweilig bietenden Ausblick bzw. Anblick präsentieren.
Aber nun genug der Vorworte, lasst uns beginnen!

Die erste Station ist gleich eines der Highlights: Das Schloss zu Wolfenbüttel, deren erste Entstehung bereits auf das elfte Jahrhundert zurückgeht. Heutzutage wird das Schloss als Gymnasium genutzt, kann aber auch zu Feierlichkeiten für private Feiern gebucht werden und beherbergt noch zusätzlich ein Museum.

            

Die nächste Etappe ist das Wohnhaus von Gotthold Ephraim Lessing, einem der bedeutensten Deutschen Dichter während der Zeit der Aufklärung.
Lessing bewohnte dieses Haus, während er in Wolfenbüttel als Bibliothekar tätig war. Heute befindet sich ein Museum im Gebäude. Zu finden ist es, ebenso wie die Herzog August Bibliothek, auf der anderen Straßenseite des Schlossplatzes.
Die gerade bereits erwähnte Bibliothek ist das Gegenstück zur Bibliothek Anna Amalia in Weimar.
Gegründet wurde sie im Jahre 1572 und galt zu ihrer Zeit auf Grund ihrer Größe als das Achte Weltwunder!
Heutzutage beheimtat Sie mehr als 1 Million Medien und dient als Forschungs- und Studienstätte im Rahmen der europäischen Kulturgeschichte.

        

Hiermit wollen wir für den heutigen Tage ersteinmal enden, aber der zeite Teil ist bereits in Arbeit…ach ja wer noch eine Public Viewing Möglichkeit für das Deutschlandspiel morgen sucht: Auf dem Schlossplatz ist eine Großleinwand aufgebaut!

Schloß Richmond

11. Juni 2012

Viele Menschen in der Region werden es wahrscheinlich kennnen.
Die meistens allerdings nur, wenn sie über die A395 von Süden herkommend nach Braunschweig wollen und kurz gen Westen schauen, sobald die Autobahn zu Ende ist.

Aber es lohnt sich auch einmal auszusteigen und sich das kleine Schloss, das heute auch zu standesamtlichen Trauungen genutzt wird, einmal näher anzuschauen. Aber seht selbst:

                                

Parken kann man übrigens ganz großartig am Berufskolleg Braunschweig, welches nur ein paar Meter stadteinwärts ist, das nur als Tipp am Rande!

Zweitagestrip Berlin mit Konzertbesuch Ivy Quainoo

3. Juni 2012

Es gibt Dinge, da denkt man sich “Oh nein nicht noch sowas!” Genauso erging es uns als wir von “The Voice of Germany” hörten. Noch eine Castingsendung im deutschen Fernsehen, als ob wir nicht schon gestraft genug wären mit DSDS, Popstars und Co. Aber das Format hatte was, außerdem schienen die Teilnehmer wirklich(!) singen zu können und die Sendung war nicht auf Krawall aus, wie dies bei anderen Sendungen ist.
Nun aber zum eigentlichen Thema, aus “The Voice of Germany” ging nun also die Siegerin Ivy Quainoo hervor, eine wirklich sehr schöne Soulstimme aus Berlin. Wir nahmen ihr Konzert zum Anlass mal wieder unsere nur ca. zweieinhalb Autostunden von Braunschweig entfernte Bundeshauptstadt zu besuchen.

Der Plan lautete: Freitag Konzert und Samstag Sightseeing!

Gesagt getan, das Konzert fand im Tempodrom, ganz in der Nähe des Potsdamer Platzes, statt und war mit U- und S-Bahn optimal von überall in der Stadt zu erreichen.
Ivy spielte im großen Saal des Tempodrom, dabei hatten sich die Veranstalter aber wohl mit der Nachfrage etwas verkalkuliert, denn die Sitzplätze waren bis auf wenig im Unterrang abgesperrt, so dass überwiegend nur Stehplätze zur Verfügung standen.

Ivy Quainoo spielte dabei sämtliche Titel ihres aktuellen Albums “Ivy”, wie z.B. “Do you like what you see” und “Say a little prayer” . Nebenbei streute Sie zwischendurch noch ein paar Coverversionen, wie z.B. “Dream a little dream of me” ein.
Nach knapp zwei Stunden war der Spaß leider schon wieder vorbei, was aber für eine Künstlerin mit erst einem Album eine respektable Dauer ist. Hoffentlich hören wir in Zukunft noch mehr von ihr, verdient hätte sie es mit ihrer großartigen Stimme!
Als Vorband agierte übrigens  Mic Donet, der ebenfalls aus The Voice of Germany entsprungen ist, auch er machte seine Sache sehr ordentlich. Auch auf sein Album darf man sich freuen.

Nachdem wir uns nun am Freitag Abend musikalisch vergnügt hatten, ging es am Samstag morgen mit einer Tageskarte für 6,30€/Person auf ins Großstatdgetümmel. Ich kann echt allen nur raten, die vorhaben mit dem Auto in die Stadt zu fahren…lasst es einfach sein! Berlin ist optimal nur mit Bus und Bahn zu machen. Die U-Bahn fährt tagsüber im 4-Minutentakt, so schnell hat man keinen Parkplatz gefunden!
Da wir ohne Frühstück im Hotel gebucht hatten suchten wir uns ein schönes Cafe in den Hackeschen Höfen und frühstückten bei schönstem Sommerwetter ersteinmal ausgiebig für den anstehenden Tag.
Anschließend machten wir uns per pedes auf in Richtung Funkturm und Alexanderplatz, dieser ist nur ein U-Bahn Haltestelle von den Hackeschen Höfen entfernt und logischweise durch den Funkturm auch nicht zu verfehlen.
Ein Fahrt in das Aussichtsrestaurant des Turmes haben wir uns allerdings gespart.
Vom Alexanderplatz ging es wieder rein in die S-Bahn bis zur Friedrichstraße, von dort aus sind es nur wenig Meter bis zu “Unter den Linden”. Vorbei an den Botschaften der Großmächte der heutigen Zeit begaben wir uns zum wohl bekanntesten Bauwerk der Stadt: Dem Brandenburger Tor!
Unweit des Tores liegt dann der geschichtsträchtige Reichstag, der heute den Bundestag beheimatet. Um 180 Grad gedreht sieht man auch gleich das Bundeskanzleramt, was meiner Ansicht nach immernoch etwas klotzig daher kommt.
Vom neuen Berliner Hauptbahnhof machten wir uns dann auf zum KaDeWe, welches vom Bahnhof Zoo in zirka 15 Minuten zu erreichen ist. Das KaDeWe ist immernoch das Perfekte Beispiel dafür, was Kapitalismus bedeutet. Sämtliche Luxusmarken sind zu finden und auch die Lebensmittelabteilung bietet Spezialitäten aus aller Herren Ländern an.
Es ist ein netter Ort um mal “zu gucken” zum Shoppen gibt es aber bessere Möglichkeiten!
Nachdem wir in der Spezialitätenabteilungen Hunger bekommen hatten, haben wir uns erstmal eine ordentliche Berliner Currywurst gegönnt und die Sonne ein wenig genossen.
Als letzte Station bevor es nach Hause ging, entschiedenen wir uns für die East Side Gallery im Stadtteil Friedrichshain. Dies ist ein original Teil der Berliner Mauer der künstlerisch gestaltet ist und zig über mehrere hundert Meter erstreckt. Gegenüber der East Side Gallery befindet sich übrigens die O2 World Berlin, nur falls jemand bei google nicht fündig werden sollte.
Nachdem wir dann noch ein Eis gegessen hatten ging es zurück nach Spandau, wo unser Auto auf uns wartete, um uns wieder nach Braunschweig zu bringen!

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Sehenswürdigkeiten
Informationen vor Ort
Stadtführung
Parkmöglichkeiten
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Weimar

3. Februar 2012

Anfang November 2011…und 20 Grad? Jaja so war das vor knapp drei Monaten und nun? Sibirische Kälte! So schnell geht das!

Aber zurück zum Thema: Bei dem damaligen traumhaften Herbstwetter entschlossen wir uns zu einem Kurzurlaub in Weimar, dem Herzen der deutschen Literatur! Der Heimat von Goethe und Schiller!

Auf dem Hinweg fuhren wir die 200 km bis Weimar nicht um den Harz herum, sondern einmal quer hinüber. Hinter Wernigerode rechts ab von der B6 und dann immer in Richtung Kyffhäuser. Landschaftlich eine sehr reizvolle Strecke, allerdings sehr kurvenreich!
Wir fühlten uns teilweise an die Straßen in den Alpen erinnert mit ihren nahezu unzähligen Kehren die sich den Berg hoch schlängeln. Nach zirka drei Stunden kamen wir dann aber in Weimar an und checkten ersteinmal in unserem schönen Hotel gegenüber dem Ilm Park ein. Danach ging es dann per pedes durch den Park in Richtung Stadt, wo wir zunächst einmal am Marktplatz in die Touristinformation gingen und uns einen 1 Euro kostenden Stadtplan besorgten.
Der Plan wurde bei einem leckeren Kaffee in der Herbstsonne zunächst intensiv studiert, so dass wir nicht mehr ganz orientierungslos durch die Gegend liefen.
Frisch gestärkt machten wir uns dann auf zu einem kleinen Rundgang durch die Innenstadt. Dabei kamen wir sowohl an Goethes Wohnhaus, Schillers Wohnhaus, dem Herder-Denkmal, dem Schloss und natürlich der Anna-Amalia Bibliothek vorbei. Nach einem Abstecher zum historischen Friedhof, der westlich des Innenstadtrings liegt, aßen wir noch typisch sächsischen Sauerbraten und begaben uns dann, mit bereits schmerzenden Füßen, wieder in Richtung Hotel. Es sollten schließlich noch anderthalb weitere sehr interessante Tage folgen.
Den zweiten Tag gingen wir etwas professioneller an und entschlossen uns zu einem offiziellen Stadtrundgang für sieben Euro pro Nase. Diese sieben Euro waren aber bestens investiert! Denn die wichtigstens Sehenswürdigkeiten und Hintergründe zur Geschichte Weimars, die unweigerlich mit dem Leben Goethes und Schillers verbunden ist, wurden uns in diesem 2 stündigen Rundgang vermittelt. Aber nicht nur die Literatur kam dabei zum Zuge, sondern auch die Bauhausarchitektur, die in Weimar ihren Ursprung hat.
Nach Ende des Rundgangs mußte erst einmal eine Kleine Stärkung her, welche wir in der Creperie in der Windischenstraße fanden. War echt lecker!
Am Nachmittag gingen wir zur Jakobskirche, die am nördlichen Rand der Innenstadt liegt, dort besteht die Möglichkeit den Kirchturm gegen eine kleine Spende zu besteigen und den Blick über Weimar zu geniessen. Man kann dabei bis zum KZ Buchenwald schauen, das sich ca. 20 km außerhalb der Stadt befindet und von uns aus Zeitgründen nicht mehr besichtigt werden konnte.
Nachdem wir den Turm wieder verlassen hatten besichtigten wir noch die kleine aber schöne Kirche und hatten das Glück den Sakristeiraum betreten zu können, der normalerweise verschlossen ist. In dieser Sakristei heiratete Goethe seine Ehefrau Christiane zu seiner Zeit.
Dieses Ereignis schilderte uns eine ältere sehr nette Dame, die ihr unbedingt von dem jungen Pärchen aus Braunschweig grüßen müßt, wenn ihr mal in Weimar seit.
Nach diesem dann recht anstrengenden Tag genossen wir noch die Sauna und den Pool im Hotel.
Bevor wir nun die Heimreise am dritten Tage antreten wollten, machten wir noch einen kleinen Abstecher in das südlich der Innenstadt gelegende Schloß Belvedere, das von einem sehr schönen Park umgeben ist und sich bei strahlendem Sonnenschein von seiner besten Seite präsentierte.
Nach diesem sehr schönen Abschluss in Weimar ging es dann wieder los in Richtung Heimat, allerdings mit einem kleinen Abstecher in die Stadt die es nicht gibt, nach Bielefeld, wo zum Abschluss von drei sehr schönen Tagen noch Sascha Grammel mit seniem Programm auf uns wartete.

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Aber hier nun endlich ein paar bildliche Eindrücke von Weimar:

 

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